Douglas Parfümerie

 Registrieren || Einloggen || Hilfe/FAQ || Suche || Memberlist || Home || Statistik || Kalender || Staff Willkommen Gast!

 Sudoku Forum » Bücher und Zeitschriften » Springer Sudoku » Threadansicht

Autor Thread - Seiten: -1-
000
26.05.2010, 18:10 Uhr
SPRINGER



SPRINGER SUDOKU
stellt alles in den Schatten. Leider lässt es sich hier nicht darstellen...
Dieser Post wurde am 26.05.2010 um 18:11 Uhr von SPRINGER editiert.

Seitenanfang Seitenende
Profil || Private Message || Suche Zitatantwort || Editieren || Löschen || IP
001
29.05.2010, 00:33 Uhr
KODELA



Hallo SPRINGER,

sei doch so nett und trete aus dem Schatten heraus, in dem scheinbar auch Du stehst. Ein wenig deutlicher könntest Du schon sein.

KODELA

Seitenanfang Seitenende
Profil || Private Message || Suche Zitatantwort || Editieren || Löschen || IP
002
29.05.2010, 08:06 Uhr
SPRINGER



Hallo KODELA!
Dann schicke ich Dir einmal die Einleitung meiner neuen Broschüre, hier aber ohne die Abbildungen:

Seit einiger Zeit macht ein Solospiel von sich Rede: Sudoku. "Jede Zahl nur einmal" – ist die etwas freie aber plastische Übersetzung des japanischen Titels. Erfunden wurde das Spiel allerdings von dem Amerikaner Howard Garns (1905-1989), der es „Numberplace“ genannt hatte. Es geht darum, ein teilweise bereits mit Ziffern ausgefülltes Quadrat von 9 x 9 Feldern nach bestimmten Regeln zu komplettieren. Ein Sudoku besteht aus drei mal drei Quadraten, die jeweils wieder dreimal drei Felder haben. In jedem dieser Neuner-Quadrate, aber auch in jeder Zeile und jeder Spalte müssen alle Zahlen von 1 bis 9 vorkommen. Hier ein einfaches Beispiel:

Rätsel

Lösung

In der Zwischenzeit sind weitere, oft sehr komplizierte Varianten des Spiels entwickelt worden.
So mag auch ein weiterer spielerischer Ausflug erlaubt sein. Die Zahl 9 scheint in Japan eine besondere Bedeutung zu haben, wenn es um Spiele geht. So spielt man dort – ähnlich wie das chinesische Schachspiel Xiangqi – das japanische Schach Shogi auf 9 x 9 Feldern.

Shogi

Xiangqi

Allen Schachspielen dieser Welt ist eine Figur gemeinsam: der Springer mit seiner außergewöhnlichen Gangart.

Es ist auch der Springer, der eine besondere Beziehung zum Sudoku herstellen kann, weil er in der Lage ist, alle Felder des Schachbretts in einem Rundlauf zu betreten, ohne ein Feld mehrfach zu betreten. Das Titelbild zeigt ein solches Beispiel, das darüber hinaus aber noch eine weitere, magische Besonderheit aufweist. Man addiere dazu jeweils die horizontalen und vertikalen Reihen sowie die beiden großen Diagonalen, um aus dem Staunen nicht heraus zu kommen:

Der Springer ist also bestens geeignet, ein Ziffermuster auf einem quadratisch unterteilten Brett zu produzieren. Dabei empfiehlt es sich aber, alle Züge des Springers in 9 wiederkehrende Zifferngruppen von 1 bis 9 zu unterteilen, um wie beim japanischen Original den Lösungsweg zu erschweren. Es liegt zunächst nahe, in Anlehnung an das Sudoku-Original ein Brett mit 9 x 9 Feldern zu wählen. Damit könnten auch genau 9 x 9 Ziffern produziert werden, wenn verschiedene Rundläufe bekannt sind wie in diesem Beispiel:

Da aber keine ausreichende Zahl von Springerrundläufen für das 9 x 9 Brett zur Verfügung steht und wir eher der westlichen Zivilisation zugeordnet sind, wird hier das für uns mehr geläufige Schachbrett mit 8 x 8 Feldern gewählt. Eine durchlaufende Nummerierung von 1 bis 64 muss natürlich entfallen, weil damit der Rätselcharakter stark reduziert würde. Außerdem wüde damit der Sudoku-Charakter verloren gehen.
Die Aufgabe besteht also nun darin, auf diesem 8 x 8 Brett achtmal die Ziffernfolge 1 – 8 mit einem Springerrundlauf zu finden. Damit erhielte man die folgende Lösung für das Springer-Sudoku der Titelseite:

Zur Überraschung ist hier übrigens festzustellen, dass in diesem Fall die Summe aller Zahlen der Horizontalen und Vertikalen jeweils 36 beträgt.
Es gibt noch eine kleine Unterscheidung. Die eine Art von Springer-Sudokus hat ein Startfeld und darüber hinaus ein Endfeld für den Springer. Der Rundlauf des Springers endet in dieser offenen Version also nicht im Startfeld (1). In der zweiten, geschlossenen Art endet der Rundlauf wieder genau am Startfeld (1). Für beide Arten werden hier jeweils 32, insgesamt also 64 Aufgaben gestellt. In den folgenden Aufgaben zum Springer-Sudoku wird für beide Gruppen der Schwierigkeitsgrad allmählich erhöht.
In einigen Fällen empfiehlt es sich, nicht nur vom Startfeld aus, sondern auch rückwärts zu arbeiten. So lässt sich z.B. in der Nr. 21 der letzte Schritt sehr leicht erkennen und damit die Vielfalt etwas einschränken.
Der Vollständigkeit halber sei hier erwähnt, dass es nicht zwingend nur eine einzige Lösung der Aufgaben geben muss, weil dem Autor dieser Zeilen ein entsprechendes Rechenprogramm nicht zur Verfügung stand. Selbstverständlich sind Nebenlösungen als vollwertig anzusehen.

SPRINGER
(http://www.schachquellen.de/6101.html)

Seitenanfang Seitenende
Profil || Private Message || Suche Zitatantwort || Editieren || Löschen || IP
003
29.05.2010, 12:29 Uhr
KODELA



Hallo Gerhard,

jetzt ist alles klar. Du bist ein Schach-Enthusiast, hast dazu auch eine Menge Bücher geschrieben, wie ich gesehen habe auch eines zum Thema "Springer" und nun hast Du eine Brücke zu Sudoku gesucht und gefunden.

Ich bin mir sicher, Deine Bücher sind wohl sehr interessant. Dass Du allerdings in einem Sudoku-Forum Eigenwerbung für diese Bücher machst, ist zumindest ungewöhnlich. Ich für meine Person kann zwar einige Parallelen zwischen Schach und Sudoku erkennen, so beruhen beide auf einem rasterförmigen "Spielfeld" und beide begeistern ohne Zweifel eine Menge Menschen.

Obwohl ich sieben Jahre an einem Schachprogramm gearbeitet habe und mich derzeit mit einem Programm für Sudoku beschäftige, will es mir allerdings nicht gelingen, wesentlich mehr an Gemeinsamkeiten zwischen Schach und Sudoku zu entdecken.

Aber wer weiß, vielleicht besteht ja auch zwischen dem magischen Quadrat von Albrecht Dürer und Schach beziehungsweise Sudoku ein Zusammenhang, welcher nicht nur darauf beruht, dass alle zusammen faszinierend sind.

Mit freundlichem Gruß,

Konrad
(KODEKA)
Dieser Post wurde am 29.05.2010 um 12:32 Uhr von KODELA editiert.

Seitenanfang Seitenende
Profil || Private Message || Suche Zitatantwort || Editieren || Löschen || IP
004
29.05.2010, 12:56 Uhr
SPRINGER




Zitat:
KODELA postete
Hallo Gerhard,

jetzt ist alles klar. Du bist ein Schach-Enthusiast, hast dazu auch eine Menge Bücher geschrieben, wie ich gesehen habe auch eines zum Thema "Springer" und nun hast Du eine Brücke zu Sudoku gesucht und gefunden.

Ich bin mir sicher, Deine Bücher sind wohl sehr interessant. Dass Du allerdings in einem Sudoku-Forum Eigenwerbung für diese Bücher machst, ist zumindest ungewöhnlich. Ich für meine Person kann zwar einige Parallelen zwischen Schach und Sudoku erkennen, so beruhen beide auf einem rasterförmigen "Spielfeld" und beide begeistern ohne Zweifel eine Menge Menschen.

Obwohl ich sieben Jahre an einem Schachprogramm gearbeitet habe und mich derzeit mit einem Programm für Sudoku beschäftige, will es mir allerdings nicht gelingen, wesentlich mehr an Gemeinsamkeiten zwischen Schach und Sudoku zu entdecken.

Aber wer weiß, vielleicht besteht ja auch zwischen dem magischen Quadrat von Albrecht Dürer und Schach beziehungsweise Sudoku ein Zusammenhang, welcher nicht nur darauf beruht, dass alle zusammen faszinierend sind.

Mit freundlichem Gruß,

Konrad
(KODEKA)



Seitenanfang Seitenende
Profil || Private Message || Suche Zitatantwort || Editieren || Löschen || IP
005
29.05.2010, 13:00 Uhr
SPRINGER



Hallo Konrad!
Findest Du es fair, nach weiteren Informationen zu fragen und mich dann der Eigenwerbung zu bezichtigen? Werbung habe ich überhaupt nicht nötig!
Gruß
Gerhard

Seitenanfang Seitenende
Profil || Private Message || Suche Zitatantwort || Editieren || Löschen || IP
006
29.05.2010, 17:47 Uhr
KODELA



Hallo Gerhard,

es tut mir Leid, der Eigenwerbung wollte ich Dich nicht "bezichtigen". Allerdings fand ich über den von Dir angegebenen Link primär Bücher von Dir und wenn ich nun an an den Text Deines ersten Betrages denke, ich zitiere:

Zitat:
SPRINGER SUDOKU
stellt alles in den Schatten. Leider lässt es sich hier nicht darstellen...

dann komme ich zu dem Ergebnis: Will man wissen, was alles in den Schatten gestellt wird, muss man wohl Dein Buch "SPRINGER-SUDOKU" kaufen, von Deinem nachgeschobenem Vorwort zu diesem Buch einmal abgesehen. Ja und da kam mir einfach der Gedanke, dass Du für dieses Buch werben wolltest, was ja keineswegs verwerflich ist.

Hier in diesem Forum hat schon mancher, ich schließe mich mit ein, auf ein eigenes Produkt aufmerksam gemacht, mit anderen Worten, dafür geworben.

Nicht die Eigenwerbung fand ich ungewöhnlich, es war der Bogen, den Du vom Schach zu Sudoku geschlagen hast. Dass ich mich dabei auf alle Deine Bücher bezogen habe, ist von mir nicht richtig gewesen. Du hast nur von "SPRINGER-SUDOKU" und nicht von den anderen Büchern gesprochen. Sicher hast Du aber gute Gründe dafür, dieses Buch so und nicht anders betitelt zu haben.

Mit freundlichem Gruß,
Konrad

Seitenanfang Seitenende
Profil || Private Message || Suche Zitatantwort || Editieren || Löschen || IP
Seiten: -1-     [ Bücher und Zeitschriften ]  


Kontakt | Impressum | powered by ThWboard 3 Beta 2.84-php5 © by Paul Baecher & Felix Gonschorek